Über die Ruhrgebiets-Studie

Die Ruhr-Universität Bochum und das Institut der deutschen Wirtschaft aus Köln beschäftigen sich in einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit den Sorgen und Ansichten sowie der möglichen Polarisierung der Menschen im Ruhrgebiet. Durch Datenanalysen, eine Online-Befragung und Fallstudien betrachten die Projektpartner unter anderem, wie das Sorgenempfinden der Bürgerinnen und Bürger des Ruhrgebiets zur statistischen Wirklichkeit passt. Zudem analysieren sie, über welche Themen wichtige Medien im Ruhrgebiet berichten. Als interaktive Beteiligungsplattform macht diese Webseite die Studienerkenntnisse für eine breite Öffentlichkeit zugänglich und erlebbar. Die Ergebnisse auf dieser Webseite stammen vor allem aus einer Online-Befragung aus dem August und September 2020, die über das Online-Access-Panel der respondi AG durchgeführt wurde und an der 1.017 Ruhrgebiets-Bewohnerinnen und -Bewohner teilgenommen haben.

Finanziert wird das Forschungsvorhaben von der Essener Brost-Stiftung. Sie engagiert sich für Kunst und Kultur, Volksbildung, Jugend- und Altenhilfe sowie mildtätige Maßnahmen im Ruhrgebiet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, „wissensbasierte, konzeptionsstarke, mutige, zukunftsweisende Projekte“ zu fördern.

gefördert durch:

Brost-Stiftung

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